Blaupause.tv -Mystery und mehr! Patrick Schönerstedt
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🎣 Pascagoula 1973: zwei Angler behaupten, von Wesen an Bord eines Objekts gebracht worden zu sein, und werden heimlich mit einem Mikrofon allein gelassen. Was sie dann sagten, ist der Grund, warum man ihnen glaubt Die meisten Entführungsberichte hängen an der Aussage der Betroffenen. Bei diesem Fall gibt es einen Moment, der ihn von fast allen anderen unterscheidet. 😳 Mississippi, Abend des 11. Oktober 1973. Charles Hickson und der 19-jährige Calvin Parker angeln am Ufer des Pascagoula River. Sie hören ein Zischen, sehen ein längliches, glühendes Objekt über dem Wasser. Drei Gestalten sollen herausgekommen sein: hell, roboterhaft, mit klauenartigen Händen. Die beiden Männer berichten, sie seien wie gelähmt gewesen und in das Objekt hineingeschwebt, wo man sie untersucht habe. Die beiden fahren völlig aufgelöst zur Polizei. Und dort passiert das Entscheidende. Die Beamten, misstrauisch wie man es sein sollte, lassen die zwei allein in einem Raum zurück und lassen heimlich ein Tonband mitlaufen, in der Erwartung, sie beim Absprechen einer Lüge zu erwischen. Auf dem Band hört man aber keine zwei Betrüger, die ihre Story abstimmen. Man hört zwei Männer in echter Angst. Hickson versucht, den völlig fertigen Parker zu beruhigen. Parker betet, ist den Tränen nahe, sagt Dinge wie, er könne kaum noch. Niemand, der weiß, dass er belogen hat, redet so, wenn er sich unbeobachtet glaubt. Beide unterzogen sich später Befragungen und wirkten auf viele Ermittler und Journalisten glaubwürdig. Calvin Parker schwieg jahrzehntelang, so sehr hatte ihn die Nacht mitgenommen, und meldete sich erst im hohen Alter wieder zu Wort, bei seiner Version bleibend bis zuletzt. Die nüchterne Seite: Beweise gibt es keine, nur zwei Zeugen, mögliche Fehlwahrnehmung, vielleicht ein gemeinsamer Ausnahmezustand. Alles legitim. Nur erklärt das schwer, warum zwei erwachsene Männer im geglaubten Alleinsein derart verstört klingen. Ich sag's mal so: Man muss nicht an Entführungen glauben, um diesen Fall unheimlich zu finden. Es reicht, das Tonband zu kennen und zu wissen, dass die beiden dachten, es höre niemand zu. Was denkt ihr über den Fall? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #UFO #UAP #Pascagoula #Entführung
👽 Kelly-Hopkinsville 1955: eine Familie liefert sich eine nächtliche Schießerei mit kleinen silbernen Wesen, und die Polizei findet eine völlig verängstigte, nüchterne Familie vor Das ist der Fall, der wahrscheinlich das Bild vom "kleinen grünen Männchen" mitgeprägt hat. Nur waren sie angeblich silbrig, und lustig war an dem Abend gar nichts. 😅 Kentucky, Nacht zum 21. August 1955. Auf einer abgelegenen Farm bei Kelly sind mehrere Erwachsene und Kinder der Familie Sutton zu Besuch. Einer sieht am Himmel ein Licht niedergehen. Kurz darauf nähert sich dem Haus etwas: klein, vielleicht einen Meter groß, silbrig glänzend, mit großen Ohren, riesigen Augen und langen Armen mit Krallen. Es scheint eher zu schweben als zu gehen. Die Männer greifen zu Gewehr und Pistole und schießen. Und jetzt der Teil, der den Fall so seltsam macht: Wenn sie eines der Wesen treffen, klingt es, als würde man auf einen Metalleimer schießen. Das Ding macht einen Purzelbaum und verschwindet ins Dunkle, scheinbar unverletzt. Über Stunden tauchen die Gestalten immer wieder an Fenstern und am Dach auf. Irgendwann halten es die Suttons nicht mehr aus, springen in die Autos und rasen zur Polizei nach Hopkinsville. Und die Polizisten, die eigentlich mit einer betrunkenen Spinnergeschichte rechnen, finden eine Familie in nackter Panik, mehrere davon standhaft nüchtern. Etwa 20 Beamte fahren mit raus. Sie finden das Haus voller Einschusslöcher und aufgelöste Menschen, aber keine Wesen. Die Skeptiker haben eine Erklärung, die tatsächlich elegant ist: Uhus. Große Ohreulen, im Dunkeln aufrecht sitzend, mit riesigen Augen und "Ohren", silbrig im Mondlicht, die bei Beschuss einfach wegflattern. Das ist nicht albern, das ist ziemlich überzeugend. Ich sag's mal so: Vielleicht hat eine Familie stundenlang mit größter Todesangst auf zwei Eulen geballert. Falls ja, ist das fast die bessere Geschichte, weil sie zeigt, wie schnell in der richtigen Nacht aus einem Vogel ein Alien wird. Beweisen lässt sich weder das eine noch das andere. Was tippt ihr, Wesen oder Eule? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #UFO #Alien #Hopkinsville #Kentucky
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🛸 Westall 1966: über 200 Schüler und Lehrer sehen mitten am Vormittag ein UFO landen, und am nächsten Tag will niemand mehr darüber reden Das ist einer der größten Massensichtungsfälle der Welt, und er passierte nicht nachts am Waldrand, sondern um kurz nach elf Uhr vormittags vor einer ganzen Schule. 😳 Melbourne, Australien, 6. April 1966. Auf dem Sportplatz der Westall High School sind Kinder im Sportunterricht, als über dem angrenzenden Feld ein Objekt auftaucht: flach, silbrig-grau, etwa wie zwei Untertassen, die man aufeinandergelegt hat. Es sinkt hinter eine Baumreihe in ein Feuchtgebiet, steigt kurz darauf wieder auf und schießt mit hoher Geschwindigkeit davon. Und jetzt der Teil, der den Fall so stark macht: Es war kein einzelner aufgeregter Zeuge. Es waren über 200 Menschen, Schüler, Lehrer, Anwohner. Viele rannten zum Zaun, manche über das Feld bis zur Landestelle. Dort soll später ein kreisrundes, plattgedrücktes Stück Gras gewesen sein. Was danach kam, ist fast noch interessanter als die Sichtung. Ein Lehrer, der Fotos gemacht haben soll, wurde die Filme angeblich abgenommen. Die Schulleitung mahnte zum Schweigen. Und noch am selben oder nächsten Tag tauchten laut Zeugen Männer in Uniform und in Zivil auf und redeten den Kindern ein, sie hätten nichts Besonderes gesehen. Die nüchterne Gegenerklärung, die lange kursierte: ein abgestürzter Wetterballon eines geheimen Strahlungsmessprogramms. Das würde die Militärpräsenz erklären. Es erklärt nur schlecht, warum hunderte Menschen ein festes, manövrierendes Objekt beschrieben, das aufstieg und wegflog. Ich sag's mal so: Man kann einen einzelnen Zeugen für verwirrt halten. Aber wenn eine komplette Schule dasselbe sieht und man danach so eifrig dafür sorgt, dass alle den Mund halten, dann sorgt genau dieses Aufräumen erst recht dafür, dass die Geschichte 60 Jahre später noch erzählt wird. Was tippt ihr, Ballon oder Besuch? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #UFO #UAP #Westall #Australien
🌊 Shag Harbour: ein Objekt geht vor Kanada im Meer unter, Fischer und Polizei sehen es, und Taucher finden angeblich einen zweiten Das ist der seltene Fall, bei dem ein UFO nicht am Himmel verschwindet, sondern im Wasser. Und bei dem in offiziellen Regierungsakten schlicht der Ausdruck UFO steht. 🇨🇦 Shag Harbour, Nova Scotia, 4. Oktober 1967, gegen 23:20 Uhr. Mehrere Menschen unabhängig voneinander, darunter Fischer, ein Pilot und die Besatzung einer Fähre, sehen vier orange Lichter in einer Reihe, die im Verband über die Küste ziehen. Dann geht das Ding in flachem Winkel nach unten und schlägt auf dem Wasser auf. Es gibt ein dumpfes Geräusch, aber keine Explosion. Die Zeugen alarmieren die Royal Canadian Mounted Police, weil alle vom selben ausgehen: Da ist ein Flugzeug abgestürzt, es geht um Menschenleben. Mehrere Beamte fahren zum Ufer und sehen selbst ein gelbliches Licht auf dem Wasser treiben, dazu einen breiten Streifen gelben Schaums. Fischerboote fahren raus, das Objekt sinkt, bevor sie es erreichen. Die Küstenwache sucht die Nacht durch. Am nächsten Tag ist klar: Es fehlt kein Flugzeug. Nicht zivil, nicht militärisch, weder kanadisch noch amerikanisch. Danach wird es interessant. Taucher der kanadischen Marine suchen den Grund ab. Und es gibt die hartnäckige, von einem beteiligten Marineangehörigen gestützte Erzählung, dass die Suche später einige Kilometer weiter fortgesetzt wurde, in der Nähe eines U-Boot-Horchgebiets, und dass dort ein zweites Objekt und militärische Aktivität mit im Spiel gewesen sein sollen. Offiziell bestätigt ist das nicht. Was aber sicher ist: In den kanadischen Regierungsunterlagen liegt der Vorgang unter der Bezeichnung UFO. Ohne Anführungszeichen, ohne Beschönigung. Kanada hat sich damit nie besonders schwergetan. Ich sag's mal so: Ich mag den Fall, weil hier keiner allein im Wald stand. Da war ein halber Küstenort wach, die Polizei war da, die Marine war da, und am Ende steht in der Akte: Da ist etwas ins Meer gefallen, wir wissen nicht, was. Was tippt ihr, was da unten lag? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #UFO #USO #ShagHarbour #Kanada
Danke an alle die dabei waren.
PS. .. ich weiß leider nicht wie ich die Aufzeichnung hier rein bekomme. Wenn ich es noch raus bekomme , poste ich es gern noch.
Leider ist mein Internet gerade abgebrochen , aber ich danke allen Teilnehmern für ihre Wortmeldungen im Stream und ich Versuche gern das öfter zu machen auch wenn ich es nicht versprechen kann, danke an alle es hat mir richtig Spaß gemacht... Guten Abend euch alle.
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https://www.youtube.com/watch?v=x6cjHPagtxQ
💺 Der Geist von Flug 401: ein abgestürzter Flugkapitän, der angeblich jahrelang in anderen Maschinen auftauchte, und eine Airline, die die Teile ausbauen ließ Es gibt viele Geistergeschichten. Wenige haben so viele Zeugen mit Uniform und Pilotenlizenz. ✈️ 29. Dezember 1972, Eastern Air Lines Flug 401, eine Lockheed L-1011 TriStar auf dem Weg von New York nach Miami. Beim Anflug leuchtet eine Kontrollleuchte für das Bugfahrwerk nicht auf. Die gesamte Cockpitcrew beschäftigt sich mit der Glühbirne. Dabei bemerkt niemand, dass der Autopilot sich gelöst hat und die Maschine langsam sinkt. Sie stürzt in die Everglades. 101 Menschen sterben, darunter Kapitän Bob Loft und Flugingenieur Don Repo. Der Fall wurde zu einem der wichtigsten Lehrstücke der Luftfahrt und hat mit dazu geführt, dass es heute Crew Resource Management gibt, also feste Regeln, dass immer einer fliegt, während die anderen ein Problem lösen. Und dann kommt die andere Geschichte. Brauchbare Teile der abgestürzten Maschine wurden, wie damals üblich, in andere TriStars der Flotte eingebaut. Ab 1973 häufen sich Berichte von Crews genau dieser Flugzeuge: Ein Mann in Eastern-Uniform sitzt in der Bordküche, spricht mit Stewardessen und verschwindet. Eine Kapitänin soll in der First Class einen Kollegen angesprochen haben, der sich vor ihren Augen auflöste. Mehrere Crews berichten, jemand habe sie vor einem technischen Problem gewarnt, und tatsächlich war danach eines da. Am bekanntesten ist die Version, in der Repo im Ofenfenster der Bordküche erscheint und sagt, man solle auf Feuer achten. Auf dem Flug soll es später ein Triebwerksproblem gegeben haben. Die Berichte wurden 1976 in einem Buch von John G. Fuller gesammelt. Eastern Air Lines dementierte offiziell und war über die Publicity alles andere als glücklich. Es gibt aber die hartnäckige Erzählung, die Gesellschaft habe die betroffenen Bauteile am Ende stillschweigend ausbauen und verschrotten lassen, weil die Crews sonst nicht mehr fliegen wollten. Bestätigt hat das nie jemand. Ich sag's mal so: Wenn ihr das nächste Mal im Flieger sitzt und der Sitznachbar in Uniform sehr freundlich wirkt, aber niemand sonst ihn anschaut, dann meldet euch bitte mal bei mir. 😅 Glaubt ihr an die Sache? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #Paranormal #Flug401 #Geistergeschichte #Mystery
🌊 Das Yonaguni-Monument: eine versunkene Stufenpyramide vor Japan, die entweder 10.000 Jahre alt ist oder gar nicht existiert Selten war sich die Wissenschaft bei einem so großen Ding so uneinig. Es geht um ein Bauwerk von der Größe eines Fußballfeldes, 25 Meter unter Wasser. 🇯🇵 1986 sucht der Tauchlehrer Kihachiro Aratake vor der japanischen Insel Yonaguni nach guten Stellen für Hammerhai-Touren. Was er findet, sieht aus wie eine Ruine: gewaltige, terrassenförmige Stufen, scharfe rechte Winkel, ebene Plattformen, etwas, das an einen Weg erinnert, und Strukturen, die man leicht für Säulensockel und ein Tor halten kann. Die Anlage ist rund 100 Meter lang und bis zu 25 Meter hoch. Der Geologe Masaaki Kimura von der Universität Ryukyu hat das Ding jahrzehntelang untersucht und ist überzeugt: Das ist von Menschen bearbeitet. Er beschreibt Werkzeugspuren, herausgearbeitete Kanäle, sogar etwas, das er als Reliefdarstellung deutet. Seine Kernaussage macht die Sache brisant: Die Region lag zuletzt am Ende der letzten Eiszeit über Wasser, also vor grob 10.000 Jahren. Wäre das eine gebaute Anlage, wäre sie älter als Göbekli Tepe und würde unsere Zeitrechnung der Zivilisation umschreiben. Die Gegenseite, unter anderem der Geologe Robert Schoch, hält dagegen: Das Gestein ist geschichteter Sandstein, der entlang paralleler Bruchlinien bricht. Genau dabei entstehen natürlicherweise Stufen, gerade Kanten und rechte Winkel. Dazu Strömung, Erdbeben, Tsunamis, und fertig ist eine Formation, die aussieht wie gebaut. Und da liegt das Problem: Bislang wurde am Monument kein einziger eindeutig menschlicher Fund gemacht. Keine Keramik, keine Werkzeuge, keine Inschrift, die nicht auch Zufall sein könnte. Die japanische Regierung führt es nicht als Kulturdenkmal. Ich sag's mal so: Ich war noch nie unten, und die Bilder hauen einen wirklich um. Aber unser Gehirn ist Weltmeister darin, in Steinen Gesichter und in Kanten Architektur zu sehen. Trotzdem bleibt die Frage: Falls Kimura recht hat, was liegt dann noch alles vor unseren Küsten, das seit dem Ende der Eiszeit unter Wasser steht? Gebaut oder Natur, was sagt ihr? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #Yonaguni #Mystery #Archäologie #Grenzwissenschaft
🔦 Colares 1977: Lichter, die gezielt auf Menschen schießen, ganze Dörfer fliehen, und die Luftwaffe schickt heimlich eine Sondereinheit Wenn ihr einen UFO-Fall sucht, bei dem eine Regierung tatsächlich mit Akten, Fotos und Offizieren im Feld stand, dann ist es dieser. Und er ist im Vergleich zu Roswell viel zu unbekannt. 🇧🇷 Insel Colares, Mündungsgebiet des Amazonas, ab Oktober 1977. Die Bewohner berichten von Lichtern, die nachts aus dem Himmel kommen, über den Häusern stehen und einen gebündelten Strahl auf Menschen richten. Die Betroffenen beschreiben Hitzegefühl, Taubheit, Schwäche, teilweise Bewusstlosigkeit. Manche zeigen anschließend kleine runde Male auf der Haut, oft am Brustkorb, und klagen über Blutarmut. Die Einheimischen taufen das Ding „Chupa-Chupa", also der Sauger. Es wird so schlimm, dass Menschen ihre Häuser verlassen und nachts gemeinsam mit Feuern und Lärm Wache halten. Der örtliche Arzt Dr. Wellaide Carvalho behandelte nach eigenen Angaben Dutzende Patienten mit denselben Symptomen und beschrieb sie als Menschen in echter Panik, nicht als Spinner. Die brasilianische Luftwaffe startet daraufhin die Operação Prato, Operation Untertasse, unter Leitung von Captain Uyrangê Hollanda. Über Monate sammeln Soldaten Aussagen, machen Fotos und Filmaufnahmen. Das Material verschwand danach im Archiv. Und dann passierte etwas, das es selten gibt: Ab 1997 wurden große Teile der Akten in Brasilien tatsächlich freigegeben, über 500 Seiten, mit Zeichnungen, Berichten und Fotos. Hollanda selbst gab kurz vor seinem Tod ein Interview, in dem er sagte, er habe Objekte aus nächster Nähe gesehen und die Sache sei real. Er starb 1997, offiziell durch Suizid, was der Geschichte natürlich sofort eine weitere Ebene verpasst hat. Skeptiker führen die Verletzungen auf andere Ursachen zurück und verweisen auf Fehlwahrnehmungen und die damals in der Region beginnenden Flugbewegungen. Belegen lässt sich das ebenso wenig wie das Gegenteil. Ich sag's mal so: Ein ganzes Militär rückt aus, um Lichter zu untersuchen, die angeblich Bauern anzapfen, und legt am Ende 500 Seiten auf den Tisch. Wenn das in den USA passiert wäre, würden wir seit 40 Jahren über nichts anderes reden. Kanntet ihr diesen Fall? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #UFO #UAP #Colares #Brasilien
😷 Der Mad Gasser von Mattoon: eine ganze Kleinstadt wird nachts vergast, die Polizei findet nie einen Täter, und am Ende zweifeln alle an sich selbst Das ist einer dieser Fälle, bei denen die harmlose Erklärung am Ende gruseliger ist als die spukige. 🌙 Mattoon, Illinois, September 1944. Eine Frau ruft nachts die Polizei: Jemand habe ein süßlich riechendes Gas durch ihr Schlafzimmerfenster gepumpt, ihr seien die Beine taub geworden und ihr sei übel. Ihre Tochter habe nicht mehr richtig laufen können. Die Lokalzeitung bringt es groß auf die Titelseite. Und dann geht es los. In den folgenden knapp zwei Wochen melden sich über 20 Haushalte mit demselben Muster: süßlicher Geruch, Übelkeit, Lähmungsgefühl in den Beinen, Herzrasen, trockener Mund. Mehrere Zeugen beschreiben eine hagere Gestalt in dunkler Kleidung und eng anliegender Mütze, die mit einer Sprühvorrichtung am Fenster steht. Die Stadt dreht durch. Bürgerwehren patrouillieren nachts mit Schrotflinten. Die Staatspolizei rückt an. Menschen schlafen mit verrammelten Fenstern trotz Spätsommerhitze. Und dann: nichts. Keine Fußspuren, kein Gerät, keine chemische Substanz, kein Verdächtiger, kein einziger belastbarer Nachweis. Nach knapp zwei Wochen brechen die Meldungen so abrupt ab, wie sie begonnen hatten. Der Polizeichef erklärte am Ende, es habe sich um Massenhysterie gehandelt, ausgelöst von der Presse. Die Alternativerklärungen sind auch nicht ohne. In der Nähe stand ein Chemiewerk, das Trichlorethylen verarbeitete, und es gab Vermutungen über austretende Dämpfe. Andere haben später darauf hingewiesen, dass Mattoon 1944 mitten im Krieg lebte, viele Männer weg, ständige Angst, dazu reale Sorge vor Giftgas. Ein perfekter Nährboden. Ich sag's mal so: Wenn das wirklich Hysterie war, dann heißt das, ein Zeitungsartikel hat gereicht, um über 20 Menschen echte körperliche Symptome zu verpassen. Lähmung. Erbrechen. Und keiner von denen hat gelogen. Findet ihr das nicht auch beunruhigender als ein Mann mit einer Sprühflasche? 😅 Was tippt ihr, Täter oder Panik? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #MadGasser #Mattoon #Mystery #Ungelöst
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👥 Der Fall Emilie Sagée: eine Lehrerin, deren Doppelgängerin vor 42 Schülerinnen gleichzeitig im Raum stand Doppelgänger-Geschichten gibt es viele. Diese hier ist die berühmteste, weil es angeblich massenhaft Zeuginnen gab. 😳 Livland, heute Lettland, um 1845. An einem Mädchenpensionat unterrichtet die französische Lehrerin Emilie Sagée, 32 Jahre alt, von allen als freundlich und tüchtig beschrieben. Und trotzdem war sie in 16 Jahren an 19 Schulen. Rausgeworfen wurde sie nie wegen schlechter Arbeit, sondern wegen der Sache mit der zweiten Emilie. Es beginnt harmlos. Während sie an der Tafel schreibt, sehen Schülerinnen plötzlich zwei identische Emilies nebeneinander stehen. Die zweite macht dieselben Bewegungen, aber ohne Kreide in der Hand. Später wird es alltäglicher: Beim Essen steht die Doppelgängerin hinter ihrem Stuhl und ahmt die Bewegungen nach. Emilie selbst sieht sie nie, merkt aber, wenn es passiert, weil sie sich dann matt und blass fühlt. Der berühmteste Vorfall: 42 Schülerinnen sitzen im Nähsaal und sehen durch die großen Fenster, wie Emilie draußen im Garten Blumen pflückt. Gleichzeitig sitzt eine Gestalt vorne auf dem Lehrerstuhl im Raum, völlig regungslos. Zwei Mädchen fassen sich ein Herz und berühren die Gestalt. Sie beschreiben es als leichten Widerstand, wie ein Stück Stoff. Eine geht schließlich mitten durch sie hindurch. Draußen im Garten bewegt sich Emilie in diesem Moment auffällig langsam und wirkt erschöpft. Danach nahmen die Eltern nach und nach ihre Töchter von der Schule. Emilie Sagée verlor auch diese Stelle. Und jetzt die unbequeme Seite: Die ganze Geschichte kennen wir im Wesentlichen aus einem Buch von Robert Dale Owen aus dem Jahr 1860, der sie von einer ehemaligen Schülerin gehört haben will. Zeitgenössische Schulakten, die das stützen, hat bis heute niemand vorgelegt. Es kann also gut sein, dass wir es hier mit einer sehr gut erzählten Anekdote zu tun haben. Ich sag's mal so: Was mich an dem Fall trotzdem festhält, ist dieses eine Detail. Immer wenn die Doppelgängerin stark war, war Emilie schwach. Als würde da jemand mit begrenzter Batterie an zwei Orten gleichzeitig laufen. Habt ihr sowas mal erlebt? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #Paranormal #Doppelgänger #EmilieSagee #Mystery
⚓ Das Philadelphia-Experiment: ein Kriegsschiff wird angeblich unsichtbar, teleportiert sich, und Matrosen verschmelzen mit dem Stahl Vorweg, damit wir uns richtig verstehen: Von allen Geschichten, die ich hier erzähle, ist das die mit der dünnsten Faktenlage. Sie ist trotzdem eine der einflussreichsten der ganzen Szene. 😅 Die Legende geht so. Philadelphia Naval Shipyard, Oktober 1943. Die US-Marine testet an dem Zerstörergeleitschiff USS Eldridge ein Verfahren, mit dem Schiffe für Radar und angeblich sogar für das Auge unsichtbar werden. Grundlage soll eine unveröffentlichte einheitliche Feldtheorie von Einstein gewesen sein. Riesige Spulen, gewaltige Magnetfelder. Und dann eskaliert es. Das Schiff sei in grünen Nebel gehüllt worden und verschwunden. Kurz darauf sei es 320 Kilometer entfernt in Norfolk, Virginia, aufgetaucht, gesehen worden, und wieder zurück in Philadelphia gewesen. Die Besatzung habe das nicht überstanden: Männer seien orientierungslos, wahnsinnig, teils in Stahlwände oder Decks eingewachsen gewesen. Woher kommt das alles? Praktisch aus einer einzigen Quelle. Ein Mann namens Carl Allen, alias Carlos Allende, schrieb ab 1955 Briefe an einen UFO-Autor und kritzelte Randnotizen in ein Buch, das er an das Office of Naval Research schickte. Diese Randnotizen sind der Ursprung. Später kamen Bücher und ein Kinofilm dazu, und ab da lebte die Sache von selbst. Die Marine hat mehrfach erklärt, es habe kein solches Experiment gegeben. Die Logbücher der Eldridge zeigen, dass sie zur fraglichen Zeit gar nicht in Philadelphia lag. Was es real gab: Entmagnetisierung von Schiffsrümpfen, das sogenannte Degaussing, damit Magnetminen nicht auslösen. Also tatsächlich große Spulen, große Ströme, und der Zweck, ein Schiff für ein Ortungsprinzip unsichtbar zu machen. Nur eben für Minen, nicht für Augen. Ich sag's mal so: Hier sieht man ziemlich gut, wie eine Legende entsteht. Man nehme ein reales geheimes Verfahren, eine spektakuläre Fehlinterpretation, einen Mann mit Fantasie und viel Zeit, und fertig ist eine Geschichte, die 70 Jahre hält. Keine Ahnung, ob an dem Rest irgendwas dran ist, aber ich dachte, ich berichte es mal. Und mal ehrlich, die Vorstellung ist schon großes Kino. Glaubt ihr, es steckt ein Kern drin? 👇 Ab in die Kommentare. 👽 Mehr paranormale Mystery- & UFO-Geschichten gibt's auf meinem Hauptkanal 👉 youtube.com/channel/UCRpSwGMRMPr-qqN_cATuCVw?sub_confirmation=1 📲 Telegram: t.me/BlaupauseTV 💬 Gruppenchat: t.me/BlaupauseTV_Official_Chat #BlaupauseTV #PhiladelphiaExperiment #Mystery #Verschwörung #Grenzwissenschaft