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Ich weiß aus einigen Foren, dass sich insbesondere Nutzer der Nikon P900, P950, P1000 und P1100 darauf vorbereiten. Sie wollen endlich einmal den „Mond“ vor der Sonne fotografieren, denn das ist bei einer Sonnenfinsternis noch niemandem gelungen! Ich weiß, es gibt KI-generiertes oder CGI-Material, das erstellt wurde, um diesen Mangel auszugleichen – nach dem Motto: „Siehe hier meine CGI-Footage, man kann doch deutlich ein Mond-Computermodell erkennen.“ Aber danach streben diese Leute nicht, sondern sie wollen einfach einmal den Mond selbst fotografieren oder filmen, wie er sich vor die Sonne schiebt. Ich wünsche ihnen viel Erfolg beim ersten echten Bild davon! Sonne, Mond und Urknall | Wo gibt es berechtigte Zweifel am herrschenden Narrativ? (Video)
Gestern hat der Medienzirkus den Gesetzentwurf bereits detailliert vorab in Geschenkpapier eingerollt und mit der Ankündigung „Kabinett will … beschließen“ verpackt. Heute, hat das Bundeskabinett ihn dann offiziell beschlossen, und Dobrindt und Warken haben…
Gestern hat der Medienzirkus den Gesetzentwurf bereits detailliert vorab in Geschenkpapier eingerollt und mit der Ankündigung „Kabinett will … beschließen“ verpackt. Heute, hat das Bundeskabinett ihn dann offiziell beschlossen, und Dobrindt und Warken haben das Geschenk in der Pressekonferenz als Beitrag zur Sicherheit feierlich ausgepackt. Das ist der übliche Ablauf: Erst medial einpacken, dann formell beschließen und anschließend öffentlich präsentieren. Die Nähe zu der „Wildwest-Räubergeschichte“ mit der Drohne ist natürlich reiner Zufall – aber es passt doch ganz gut, wenn sich der „Staat“ kurzerhand ein „Hacker-Gesetz“ schreibt. "Wenn man den Menschen genug Angst macht, werden sie die Beseitigung der Freiheit fordern. Dies ist der Weg zur Tyrannei." Elon Musk "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." Benjamin Franklin
In eigener Sache Das ist so widerlich mit den „Content-Parasiten“. Wir haben gerade eben den „Sonne, Mond und Urknall | Wo gibt es berechtigte Zweifel am herrschenden Narrativ?“ hier auf diesem Kanal freigegeben. 5–10 Minuten später erscheint sofort eine illegale Raubkopie auf dem „Flache-Erde-Desinfokanal“. Er schreibt: „Mein Name ist Daniel Weber, und seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Fragen, die oft nicht gestellt werden dürfen.“ Tatsächlich beklaut und beraubt er die Community, und in diesem Fall beraubt er uns! Ich habe Bots, die diese illegalen Raubkopien exakt mit Metadaten, Zeitstempeln usw. dokumentieren, und werde gegebenenfalls auch dagegen vorgehen. Unsere Filme werden nicht dafür produziert, dass man sie einfach auf seinem eigenen Kanal hochladen kann, um sie dort mit allerlei unseriöser Werbung und Desinformation zu vermischen. Unsere Filme werden für unsere „Kunstgalerie auf YouTube, auf yoice.net und auf moyo-film.de“ produziert, von wo aus man sie selbstverständlich teilen und verlinken darf. Das ist ein gewaltiger Unterschied dazu, einen Film aus unserer „Kunstgalerie“ herunterzuladen und anschließend auf einem eigenen Kanal erneut hochzuladen. Wenn jemand einen vollständigen Film ohne Erlaubnis des Rechteinhabers herunterlädt, vervielfältigt und auf seinem eigenen Kanal erneut öffentlich zugänglich macht, kann dies insbesondere das Vervielfältigungsrecht (§ 16 UrhG) und das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung (§ 19a UrhG) verletzen. Eine vorsätzliche unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke kann nach § 106 UrhG zudem strafbar sein. Es fällt schon seit Jahren schwer, unseren urheberrechtlich geschützten Content zu präsentieren, wenn man weiß, dass unsere „Kunstwerke“ sofort gestohlen und missbräuchlich auf „Desinfo-Kanälen“ eingesetzt werden, weil die Betreiber keinen eigenen Content produzieren, den sie präsentieren könnten. Ein weiterer Aspekt: Er hätte unseren Telegram-Post ja einfach teilen können und hätte seinem Publikum damit den Film zugänglich gemacht. Das will er aber nicht, sondern er deklariert es beinahe so, als wäre er an der teuren Produktion eines solchen Films nicht nur beteiligt gewesen, sondern hätte im Kern alles alleine gemacht. Er versucht, diesen Anschein zu erwecken, und schreibt sich die Produktion des Ganzen auf die eigene Fahne. Das ist ein Muster, das wir bei solchen Content-Übernahmen immer wieder beobachten Und es ist kein Einzelfall: heute eine illegale Raubkopie, gestern eine illegale Raubkopie, vorgestern zwei illegale Raubkopien, davon eine weitere illegale Raubkopie, davor wieder zwei illegale Raubkopien usw. usf. Gewerbsmäßige Raubkopierer mit ihren Smartphones, deren unverwechselbare Metadaten die urheberrechtlichen Straftaten exakt dokumentieren. Sein Name „Daniel Weber“ mag ein Pseudonym sein, sein digitaler Fingerabdruck jedoch ist unverwechselbar.
Ich habe zwei KI-Prompts hinsichtlich der partiellen Sonnenfinsternis heute Abend erstellt. Zum einen (oben) den vollkommen korrekten Prompt, der das Phänomen so abbilden soll, wie wir es heute Abend erleben. Der lautet: "Prompt: Fotografisch realistische partielle Sonnenfinsternis Fotorealistische Aufnahme einer partiellen Sonnenfinsternis kurz vor Sonnenuntergang. Die helle Sonnenscheibe erscheint teilweise verdeckt und dadurch sichelförmig. Wichtig: Außerhalb der hellen Sonnenscheibe darf keinerlei Kreis, Kugel, Scheibe, Kontur oder Oberfläche des verdeckenden Körpers sichtbar sein. Die dunkle Bedeckung ist ausschließlich dort wahrnehmbar, wo sie sich mit der hellen Sonnenoberfläche überschneidet. Kein schwarzer Kreis vor der Sonne. Keine sichtbare dunkle Kugel. Keine vollständige Mondscheibe. Keine Mondoberfläche. Keine fortgesetzte kreisförmige Kontur außerhalb der Sonne. Die nicht bedeckten Bereiche des Himmels müssen unmittelbar an den Rand der sichtbaren Sonnensichel anschließen. Realistische Sonnenfotografie, natürliche atmosphärische Streuung, niedriger Sonnenstand, authentische Belichtung, keine Illustration, keine schematische Darstellung." Für diejenigen, die sich über den Terminus „Sonnenscheibe“ aufregen: „Sonnenscheibe“ ist ein völlig korrekter astronomischer Fachbegriff. Daran ist nichts pseudowissenschaftlich oder ungewöhnlich. Die deutschsprachige Wikipedia hat sogar einen eigenen Artikel „Sonnenscheibe“ und definiert damit das Bild bzw. die scheinbare Form der Sonne, wie sie von der Erde aus gesehen erscheint. Und als Zweites habe ich die KI in einem Prompt angewiesen, ein Bild zu erstellen, wie wir es erwarten müssten (unten): "Prompt: Partielle Sonnenfinsternis mit vollständig sichtbarer Mondscheibe Fotorealistische Aufnahme einer partiellen Sonnenfinsternis kurz vor Sonnenuntergang. Die helle Sonnenscheibe wird teilweise vom Mond verdeckt und erscheint dadurch sichelförmig. Wichtig: Der Mond muss als vollständige, kreisrunde dunkle Scheibe deutlich sichtbar sein. Seine gesamte äußere Kontur muss erkennbar bleiben – sowohl dort, wo er sich vor der hellen Sonne befindet, als auch dort, wo er vor dem umgebenden Himmel steht. Der Mond erscheint als großer dunkler, nahezu schwarzer Kreis vor Sonne und Himmel. Die vollständige Kreisform des Mondes ist klar erkennbar. Der Teil des Mondes außerhalb der Sonnenscheibe darf nicht mit dem Himmel verschmelzen oder unsichtbar werden. Die helle Sonnensichel befindet sich teilweise hinter der deutlich sichtbaren dunklen Mondscheibe. Keine leuchtende Mondsichel. Keine Vollmondbeleuchtung. Keine Sterne. Keine Illustration oder schematische Darstellung. Realistische Sonnenfotografie, natürliche atmosphärische Streuung, niedri Welches Bild wird sich euch heute Abend zeigen? Das Bild, auf dem ihr überhaupt keinen Mond sehen könnt, oder werdet ihr tatsächlich den „Mond“, einen „Staub-Weltraum-Felsen“, vor der Sonne sehen? Ich bin gespannt auf eure Beobachtungen. "Sie müssen etwas Elementares begreifen, die Leute glauben nicht was sie sehen, sondern sie sehen was sie GLAUBEN" Big Manni Sonne, Mond und Urknall | Wo gibt es berechtigte Zweifel am herrschenden Narrativ? (Video)
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem „theoretischen Anarchisten“ und dem Anarchismus als politischer bzw. philosophischer Denkrichtung? Der Unterschied ist mindestens genauso gewaltig wie bei der Analogie zwischen einem theoretischen Physiker und der Physik als wissenschaftlicher Disziplin. Ad hoc kann ich keinen Physiker benennen, der nicht zumindest irgendwo im Kleingedruckten darauf hinweist, dass es sich bei seinen Ausführungen um theoretische Modelle (Sci-Fi Kopfkino) handelt. Bei den sogenannten „theoretischen Anarchisten“ ist es dagegen oft erstaunlich leicht zu erkennen, wo ihre tatsächliche politische Position liegt. Sie labeln sich selbst beispielsweise als Libertäre oder Minimalstaatler. Das Problem dabei: Sie lehnen Herrschaft bzw. hierarchische Zwangsordnungen nicht grundsätzlich ab. Stattdessen berufen sie sich häufig darauf, dass sie lediglich einen „schlanken Dieb“ wünschen, weil der „fette Staat“ als Räuber mittlerweile deutlich zu groß und zu mächtig geworden sei. Damit wird der Staat jedoch nicht grundsätzlich als Herrschaftsform infrage gestellt. Die Forderung lautet vielmehr, den bestehenden Staat zu verkleinern und seine Eingriffe auf ein vermeintlich notwendiges Minimum zu reduzieren. Genau hier liegt für mich der entscheidende Unterschied: Libertarismus und Anarchismus sind nicht automatisch dasselbe. Wer lediglich einen kleineren Staat fordert, stellt Herrschaft nicht grundsätzlich infrage. Der Anarchismus geht als politische und philosophische Denkrichtung wesentlich weiter: Er richtet sich gegen Herrschaft bzw. hierarchische Zwangsordnungen als solche. Ein „schlanker Dieb“ ist schließlich immer noch ein Dieb. Und ein „fetter Staat“ wird nicht dadurch zu etwas grundsätzlich anderem, dass man ihn auf Diät setzt. So betrachtet können sich Libertäre zwar als besonders staatskritisch darstellen, gleichzeitig aber Positionen vertreten, die nicht auf die Überwindung von Herrschaft, sondern lediglich auf deren Reduzierung und Neuordnung hinauslaufen. Und genau an diesem Punkt kann sich die angeblich anti-staatliche Position sogar mit der Verteidigung bestehender oligarchischer Machtstrukturen überschneiden. Dabei sollte man die Nomenklatura nicht ausschließlich mit der Regierung gleichsetzen. Sie kann vielmehr als ein Zusammenspiel verschiedener staatlicher und gesellschaftlicher Machtbereiche verstanden werden: Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Militär, Medien und Propaganda sowie die Institutionen, die durch Gesetze und Vorschriften verbindliche Regeln durchsetzen. Herrschaft zeigt sich nämlich nicht nur dort, wo jemand unmittelbar Befehle erteilt. Sie kann sich auch in rechtlichen, wirtschaftlichen, institutionellen und kulturellen Zwangsmechanismen ausdrücken. Ein einfaches Beispiel ist das „gesetzliche Zahlungsmittel“: Wenn ein bestimmtes Zahlungsmittel per Gesetz als verbindliches Zahlungsmittel festgelegt wird, handelt es sich um einen staatlich gesetzten Zwangsrahmen. Ebenso kann der gesamte „toxische Mindfuck“ aus täglich wiederholten Narrativen, Deutungsmustern und propagandistischen Botschaften Teil eines größeren Systems von Herrschaft sein – insbesondere dann, wenn diese Narrative durch Institutionen mit gesellschaftlicher Macht ständig reproduziert und als selbstverständlich vermittelt werden. Herrschaft besteht daher nicht nur aus der Regierung. Sie kann vielmehr als ein Zusammenspiel verschiedener Institutionen, Machtbereiche und Mechanismen funktionieren, die gemeinsam bestimmte gesellschaftliche Verhältnisse stabilisieren und als legitim oder alternativlos erscheinen lassen. Man sollte sich also nicht wundern, wenn ein „libertärer“ Influencer den „wissenschaftlichen (K/N)onsens“ genauso braucht, wie ein Baby seinen Schnuller!
"Propaganda ist heutzutage genauso wirksam wie vor 100 Jahren. Der Zugang zu unbegrenzten Informationen hat den Durchschnittsmenschen nicht klüger gemacht." Unbekannt "Die Medienmanipulation in den USA ist heute effizienter als in Nazi-Deutschland, weil wir hier den Eindruck haben, dass wir alle Informationen bekommen, die wir wollen. Dieser Irrglaube hält die Menschen davon ab, überhaupt nach der Wahrheit zu suchen." Mark Crispin Miller "Die Inhaber der Autorität und jene, die Nutzen daraus ziehen, müssen die Menschen von dieser Fiktion überzeugen und ihr realistisches, das heißt kritisches Denkvermögen einschläfern. Jeder denkende Mensch kennt die Methoden der Propaganda, Methoden, durch die die kritische Urteilskraft zerstört und der Verstand eingelullt wird, bis er sich Klischees unterwirft, die die Menschen verdummen, weil sie sie abhängig machen, und sie der Fähigkeit berauben, ihren Augen und ihrer Urteilskraft zu vertrauen. Diese Funktion, an die sie glauben, macht sie für die Realität blind." Erich Fromm "Propaganda ist nicht darauf ausgelegt aus Menschen Idioten zu machen. Sie ist von Anfang an auf Idioten ausgelegt." George Bernard Shaw "Propaganda ist für eine Demokratie das, was der Knüppel für einen totalitären Staat ist." Noam Chomsky "Was die meisten für die ‚öffentliche Meinung‘ halten, ist in Wirklichkeit behutsam gefertigte und sauber ausgearbeitete Propaganda, die dazu dient, eine bestimmte Verhaltensreaktion der Öffentlichkeit auszulösen." Ken Adachi
"Jemanden als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen, ist der beste Weg für Menschen, die nicht selbst denken, eine intelligente Analyse abzutun und sich in ihre kindischen Illusionen über die Regierung und die Medien zurückzuziehen." Unbekannt "Man muss die Begriffe “Verschwörungstheoretiker” nur mit “Ketzer” übersetzen, um zu wissen, in welcher Tradition diese Begriffe stehen und die, die sie benutzen. Letztlich geht es um den Vorwurf des Abfalls vom herrschenden Glauben, der bestimmt wird von den herrschenden Autoritäten und Mehrheiten. (Glaube ist diesbezüglich auch übersetzbar mit herrschender Lehrmeinung, Ideologie, etc.). Die Begriffe sind somit, im Gegensatz zur subjektiven Auffassung vieler seiner Nutzer, selbst Ausdruck klerikaler und autoritärer Denkstrukturen, die auf Unterwerfung als psychologischem Grundmuster aufbauen. Er ist denunziatorisch, inquisitorisch. Er ist gegen den klassischen Skeptizismus gerichtet. Der Hauptzweck dieser Begriffe kann also nur darin liegen „seriöse Vermutungen“, Hypothesen und Fakten zu diskreditieren und dadurch eine wirkliche Ursachenforschung zu verhindern. *[Der Begriff ist sprachwissenschaftlich barbarisch und zeigen eine erstaunlich kraftvolle psychologische Wirkung bei der Unterdrückung unabhängigen Denkens. Wo Denken unerwünscht ist, werden diese Keulen standardmäßig verwendet: Sie wollen doch nicht wirklich… denken Sie darüber nach. Unabhängiges Denken ist der Gegner der Regierung. Psychologische Operationen, wie 9/11 oder etwa die NASA „Mondlandung“, sind Massenvernichtungswaffen, deren Ziel das unabhängige Denken ist.] *Der Text in den eckigen Klammern wurde von yoice.net ergänzt." Daniel Neun "Ein ‚Verschwörungstheoretiker‘ zu sein bedeutet, jahrelang endlose Stunden damit zu verbringen, so viele Informationen wie möglich aus so vielen Quellen wie möglich zu sammeln und kritisch darüber nachzudenken, was diese Informationen bedeuten, und sich dann von Leuten, die nichts anderes tun als fernzusehen, sagen zu lassen, man sei verrückt." Just.A.Thought "Es ist erstaunlich, wie viele Menschen glauben, sie könnten ein Argument entkräften, indem sie denjenigen, die anderer Meinung sind, böse Absichten unterstellen. Mit dieser Art von Argumentation kann man über alles Mögliche glauben oder nicht glauben, was man will, ohne sich die Mühe machen zu müssen, sich mit Fakten oder Logik auseinanderzusetzen." Thomas Sowell @Yoicenet2 | yoice.net
Und auf welcher Seite kämpft ihr eigentlich für die Konstituierung einer Regierung? Denn eines scheint nach jahrzehntelanger Indoktrination nahezu unumstößlich: Wir brauchen eine Regierung, die irgendwie den „Laden“ schmeißt. Und während sich die beiden politischen Lager in inszenierten, theatralischen und oft eher marginalen Streitigkeiten gegenseitig bekämpfen, reicht schon eine einzige Frage, um einen bemerkenswerten Konsens sichtbar werden zu lassen. Wirf einfach einmal in den Raum, dass wir weniger Regierung brauchen. Plötzlich sind sich politische Influencer und ihre Handlanger auf beiden Seiten erstaunlich einig: Nein, wir brauchen mehr Regierung – selbstverständlich nur die „richtige“. Und wenn es ganz dumm läuft, bist du im nächsten Moment die gemeinsame Zielscheibe verbaler Attacken oder sogar eines ausgewachsenen Shitstorms. Suchbegriff "Demokratie" @Yoicenet2 | yoice.net
"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann "Es ist meine feste Überzeugung, dass die letzten siebzig Jahre des 20. Jahrhunderts als das finstere Mittelalter der theoretischen Physik in die Geschichte eingehen werden." Carver Andress Mead Die Wissenschaft von heute hat die Religion ersetzt (Potpourri) (Video)
Was uns die „Halbwahrheiten-Bewegung“ bisher so gebracht hat: * Weltraum-Mythos und Sci-Fi-Kopfkino – keinerlei Abweichung vom herrschenden Märchennarrativ. * Die Evolution wird weiterhin als Wahrheit deklariert: „Die Wissenschaft sagt es, also muss es stimmen.“ * Remote Viewing (früher schlicht „Hellsehen“) – das Narrativ hat lediglich ein technisches Update erhalten. * Feenstaub aus dem Labor in Wuhan – eine moderne Variante des alten Feenstaubs vom Marktplatz, ein Co-Mythos. * Russenstuss – passt immer und wird kontinuierlich verbreitet. * Die Erde als Kugel – verbunden mit einer Vielzahl utopischer Erzählungen. * Rechts gegen Links – „Teile und herrsche“: Wir müssen nur einen besseren Clown in einer anderen Farbe wählen. * Und zu guter Letzt: die neue Alien-Religion. @Yoicenet2 | yoice.net
Man kann keinen Löwen, keinen Adler, kein Krokodil und keinen Affen in dieselbe Schulklasse setzen und anschließend danach beurteilen, wer am besten auf einen Baum klettern kann. Jedes dieser Geschöpfe besitzt einzigartige Fähigkeiten – und ebenso seine Grenzen. Erst wenn wir ihre individuellen Stärken erkennen, können sie ihr wahres Potenzial entfalten. Ein Löwe ist kein schlechter Adler, weil er nicht fliegen kann. Ein Adler ist kein schlechter Affe, weil er nicht auf Bäume klettert. Ein Krokodil ist kein Versager, weil es nicht sprinten kann. Und ein Affe ist kein schlechter Löwe, weil ihm die Kraft fehlt. Jedes dieser Tiere hat eigene Begabungen. Warum sollten wir Kinder anders beurteilen? Genau darum geht es in dieser schönen Kurzgeschichte. Wahrscheinlich hat es diesen Schulleiter aus Singapur nie gegeben. Trotzdem ging die Geschichte weltweit viral und wird bis heute oft für wahr gehalten. Ihre Botschaft bleibt zeitlos: Der Wert eines Menschen lässt sich nicht an einer Prüfung oder Schulnote messen.
"Es bedarf beträchtlichen Wissens, um das Ausmaß der eigenen Unwissenheit zu erkennen." Thomas Sowell "Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean." Isaac Newton "Ich weiß, dass ich nichts weiß." Sokrates "Nicht Unwissenheit, sondern die Unwissenheit über die eigene Unwissenheit ist der Tod des Wissens." Alfred North Whitehead "Es ist nicht das, was du nicht weißt, das dich in Schwierigkeiten bringt. Es ist das, was du für sicher hältst, das aber gar nicht stimmt." Mark Twain @Yoicenet2 | yoice.net
"Idealerweise sollte man jedem Kind während seiner gesamten Schulzeit immer wieder Folgendes sagen: "Du bist dabei, indoktriniert zu werden. Wir haben noch kein Erziehungssystem entwickelt, das nicht ein System der Indoktrination ist. Es tut uns leid, aber das ist das Beste, was wir tun können. Was Ihnen hier beigebracht wird, ist eine Mischung aus gängigen Vorurteilen und den Entscheidungen dieser speziellen Kultur. Der kleinste Blick in die Geschichte zeigt, wie unbeständig diese sein müssen. Sie werden von Menschen unterrichtet, die in der Lage waren, sich in ein Denkschema einzufügen, das von ihren Vorgängern festgelegt wurde. Es ist ein sich selbst aufrechterhaltendes System. Diejenigen unter euch, die robuster und individueller sind als andere, werden ermutigt, den Unterricht zu verlassen und Wege zu finden, sich selbst weiterzubilden - ihre eigenen Urteile zu bilden. Diejenigen, die bleiben, müssen sich immer und ständig daran erinnern, dass sie geformt und gemustert werden, um in die engen und besonderen Bedürfnisse dieser besonderen Gesellschaft zu passen."" Doris Lessing
Kugel Erde - Wahrheit oder doch "nur" Konsens Was passiert, wenn auf eine sachliche Antwort plötzlich nur noch ein Aluhut folgt? In diesem kurzen Dialog sprechen zwei Comicfiguren über eine oft gestellte Frage: „Glaubst du wirklich, dass Millionen Menschen Teil einer riesigen Verschwörung sind?“ Die Antwort fällt überraschend nüchtern aus: Es geht nicht darum, Millionen Menschen bewusste Täuschung zu unterstellen. Vielmehr geht es um Vertrauen, Autoritäten, Bildung und die Frage, wie gesellschaftlicher Konsens entsteht. Doch anstatt auf diese Argumente einzugehen, reagiert die andere Figur am Ende entnervt – und setzt ihrem Gesprächspartner kurzerhand einen Aluhut auf. Die KI-Musik „Don't Fear the Message“ ist ausdrücklich ein Outtake und war ursprünglich für einen Film namens „Mathemagie“ vorgesehen, den wir jedoch verworfen haben. @Yoicenet2 | yoice.net
"Brauchen wir überhaupt diese demotivierten, desillusionierten Hauptschüler für das Wachstum? Nein! Jeder Dax-Konzern beweist in seinem Quartalsbericht, je weniger von solch wenig qualifizierten Leuten bei ihnen dabei sind, um so größer ist das Wachstum. Nein, wir brauchen sie nur als Konsumenten. Und wenn wir sie nur als Konsumenten brauchen, da kann doch ein gerüttelt Maß an Dummheit nur hilfreich sein. Wir züchten sie vielleicht! Überlegen sie mal einen Augenblick, dann lösen sich die ganzen Widersprüche auf; die Wut wird zwar noch größer, aber die intellektuelle Verwirrung lässt nach! […]Und was heißt das in einem Land, in dem gerade die Armut explodiert? Dass sie einen soliden Stand von Idioten heranzüchten. […] Auch die Verbraucherzentralen, vielleicht sogar in ihrem Bundesland, bekommen die Gelder zusammengestrichen. Auch keine Fehlentscheidung. Warum? Na, der Pöbel soll doch nicht nachdenken, zögern und vergleichen. Er soll den erstbesten Dreck kaufen, der angeboten wird in der Werbepause. […[ Wir brauchen Idioten, sonst frisst keiner Gammelfleisch." Georg Schramm Georg Schramm ist ein deutscher Kabarettist und Politiker, bekannt für seine scharfe Kritik an gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Georg Schramm kritisiert gesellschaftliche Missstände und den Umgang mit weniger qualifizierten Menschen. Weitere Zitate und Gedanken von Georg Schramm @Yoicenet2 | yoice.net
In meinem letzten Beitrag habe ich nicht das Sci-Fi-Narrativ der „Belgischen UFO-Welle“ angegriffen. Meine Kritik bezog sich ausschließlich auf das gefälschte „UFO-Dreiecksfoto“ – und daran gibt es aus meiner Sicht nichts zu rütteln. Dass genau dieses Foto in Dirk Pohlmanns Dokumentation „UFOs, Lügen und der Kalte Krieg“ (ZDF/Arte, 2005) als Aufmacher verwendet wurde, ist heute der eigentliche Kernpunkt. Nach heutigem Kenntnisstand gilt dieses Motiv nicht als robuster Beleg für ein unbekanntes Flugobjekt, sondern vielmehr als ein Beispiel dafür, wie ein spektakuläres Bild dazu beitragen kann, ein bestimmtes UFO-Narrativ zu prägen. Dass wir in einigen UFO-affinen Kreisen bereits als Desinformanten bezeichnet werden, überrascht daher kaum. Das UFO-Dreiecksfoto wird dort vielfach als ein zentraler Baustein der Erzählung betrachtet. So schreibt beispielsweise impfen-nein-danke.de; „Naja, das grenzt an Desinformation. Die belgische Ufo-Welle ging sechs Wochen, sehr viele Menschen haben sie gesehen, Offiziere, Piloten, sie waren auf den Nato-Radaren, wie Militärs im TV selbst sagten, sie rasten ihnen davon mit Mach 9, während die Radare nur bis Mach 4–5 erfassen konnten. Das alles kann kein Spaßvogel mit einer Angelschnur gemacht haben.“ Gerade diese Reaktion zeigt aus meiner Sicht, welche Bedeutung dem Foto innerhalb dieser Erzählung zugeschrieben wird. Wer einen ihrer zentralen Bausteine infrage stellt, stößt häufig auf deutlichen Widerspruch. Denn das UFO-Narrativ stützt sich nicht nur auf einzelne Bilder, sondern auch auf eine Reihe immer wiederkehrender Argumente und Talking Points, die sich gegenseitig verstärken. Wenn wir uns jedoch die Belege ansehen, die in Dirk Pohlmanns Dokumentation zur „Belgischen UFO-Welle“ präsentiert werden, fällt auf, dass dort vor allem ehemalige Geheimdienstmitarbeiter, pensionierte Physiker sowie verschiedene Militärangehörige und Offiziere zu Wort kommen. Ergänzt wird dies durch Radarbilder und angebliche UFO-Spuren, die als Indizien für außergewöhnliche Ereignisse präsentiert werden. Aus meiner Sicht besitzen diese Materialien jedoch keine eigenständige Beweiskraft. Sie erinnern mich eher an den Auftritt des damaligen US-Außenministers Colin Powell vor den Vereinten Nationen im Jahr 2003. Auch dort wurden Fotos, Grafiken und vermeintliche Geheimdienstinformationen als Belege für irakische Massenvernichtungswaffen präsentiert – Behauptungen, die sich später als unzutreffend herausstellten. Für mich zeigt dieser Vergleich, dass die Präsentation von Bildern, Radaraufzeichnungen oder Aussagen offizieller Personen allein noch keinen belastbaren Nachweis darstellt. Das Framing in Pohlmanns Dokumentation läuft von Anfang an in eine bestimmte Richtung: Es wird die Möglichkeit außerirdischer Intelligenzen in den Vordergrund gestellt. Andere Erklärungen werden dagegen kaum oder gar nicht ernsthaft diskutiert. Dazu gehören beispielsweise geheime Testflüge militärischer Prototypen oder andere Projekte, bei denen bewusst Tarnung und Desinformation eingesetzt werden könnten. Bereits durch die Auswahl der Gesprächspartner und die Dramaturgie entsteht der Eindruck, als führe die Dokumentation den Zuschauer bevorzugt in Richtung einer außerirdischen Erklärung. Gerade im militärischen Bereich gehört es seit jeher dazu, Fähigkeiten, Technologien und Entwicklungen vor der Öffentlichkeit und vor anderen Staaten zu verbergen. Die zivile Autoindustrie verfolgt im Grunde ein ähnliches Prinzip: Neue Fahrzeugmodelle werden als sogenannte „Erlkönige“ auf die Straße geschickt, aufwendig getarnt und von einer passenden Geschichte begleitet, damit niemand das endgültige Design vorzeitig erkennt. Tarnung und Coverstories sind also kein außergewöhnliches Phänomen, sondern ein bekanntes Mittel, um Entwicklungsprojekte zu schützen. Dass unter der redaktionellen Verantwortung von Guido Knopp – dem damaligen Vorgesetzten von Dirk Pohlmann – eine Dokumentation mit einer aus meiner Sicht derart einseitigen Dramaturgie ausgestrahlt wurde, finde ich schon bemerkenswert.
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