Al-Qānitāt
Статистика• Nützliche Beiträge rund um die Frau und zur Stärkung ihrer Rolle im Islām • Auf der Grundlage von Qurʾān und Sunnah https://ahmadjibril.org/
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"Wenn Mütter etwas lieben, werden ihre Kinder zu Erben dieser Liebe.“ So nehmt euch in Acht, oh Mütter! Kinder beginnen ganz natürlich, das zu lieben, was ihre Mutter liebt. Füllt eine Mutter ihr Herz mit dem Qurʾān, ist es wahrscheinlicher, dass auch ihre Kinder mit einer Liebe zum Qurʾān aufwachsen. Schätzt sie nützliches Wissen, werden auch ihre Kinder lernen, dessen Wert zu erkennen. Kinder folgen nicht zuerst unseren Worten, sondern unserem Vorbild. Wenn sie sehen, wie du den Qurʾān aufschlägst und darin liest, werden sie selbst neugierig darauf. Wenn sie sehen, dass du nützliche Bücher liest und nach Wissen strebst, wachsen sie mit der Überzeugung auf, dass Wissen etwas Kostbares ist. Wenn sie sehen, dass ihre Mutter sich korrekt bedeckt und ihre Bedeckung mit Würde und Stolz trägt, werden auch sie Liebe zur Bedeckung entwickeln und sie als etwas Wertvolles und Ehrenvolles ansehen. Die Gewohnheiten einer Mutter werden still und unbemerkt zu den Gewohnheiten ihrer Kinder. Sei daher das Vorbild, dem sie eines Tages folgen sollen. Eine Mutter, deren Herz an Allāh hängt, erzieht Kinder, die wissen, worin wahrer Erfolg liegt.
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Die Keuchheit der arabischen (muslimischen) Frau عروة بن أذينة https://t.me/fauaidDE
"In der Zeit, in der wir leben, ist es für jeden offensichtlich, dass es für junge Menschen etwas Seltenes und Schwieriges geworden ist, sowohl körperlich als auch geistig keusch zu bleiben. Fitan und Unmoral liegen jedem buchstäblich an den Fingerspitzen…
"In der Zeit, in der wir leben, ist es für jeden offensichtlich, dass es für junge Menschen etwas Seltenes und Schwieriges geworden ist, sowohl körperlich als auch geistig keusch zu bleiben. Fitan und Unmoral liegen jedem buchstäblich an den Fingerspitzen, und nur diejenigen, denen Allāh سبحانه وتعالى Seine Barmherzigkeit schenkt, werden davor bewahrt. Das Heilmittel gegen diese Epidemie ist - wie wir alle wissen - die frühe Heirat (so, wie der Gesandte ﷺ sie uns empfohlen hat). Wenn es jedoch um die praktische Umsetzung geht, ist eine frühe Heirat aufgrund der fehlenden Stabilität und Unterstützung, unter der die meisten Jugendlichen leiden, äußerst schwierig. Je mehr ich bei anderen Eltern gesehen habe, wie sie zum größten Hindernis für die Bemühungen ihrer Kinder werden, keusch zu bleiben, desto mehr schätze ich meinen eigenen Vater und seine außergewöhnliche Haltung sowie seinen Einsatz in dieser Angelegenheit. Möge Allāh ihn belohnen. Während die meisten praktizierenden jungen Männer ihre Eltern regelrecht anflehen müssen, einer Heirat zuzustimmen oder sie dabei zu unterstützen, erinnere ich mich daran, dass mein Vater meine Brüder, als sie ungefähr 18 Jahre alt waren, selbst dazu drängte, einer Heirat zuzustimmen. Da mein Bruder gerade erst die Schule abgeschlossen hatte, hatte er die typischen Vorbehalte: "Ich möchte zuerst unabhängig werden." "Ich habe keine finanzielle Stabilität und keine feste Arbeit." "Ich muss erst ausziehen können." "Wer würde seine Tochter einem so jungen Mann zur Ehe geben?" Mein Vater war so sehr darum besorgt, seine Kinder vor der Fitnah zu schützen, dass er für jede Ausrede, die sie vorbrachten, eine Lösung anbot. Wir waren nicht reich, ich würde nicht einmal sagen, dass es uns besonders gut ging, aber alhamdulillāh hatten wir genug. Mein Vater bot meinen Brüdern nicht nur an, sämtliche Kosten der Hochzeit zu übernehmen, sondern sie auch während der Ehe finanziell zu unterstützen und für ihre grundlegenden Bedürfnisse aufzukommen, bis sie auf eigenen Beinen stehen konnten. Was die Suche nach einer Ehefrau anging, die mit einer solchen Situation zufrieden wäre, schlug er meinen Brüdern junge Frauen aus unserer Verwandtschaft vor und versicherte ihnen, dass deren Eltern aufgrund ihres Vertrauens zu ihm und der engen Verbundenheit mit unserer Familie ohne Weiteres zustimmen würden. Er ermutigte sie zu einer einfachen Hochzeit und einem schlichten Leben nach der Eheschließung, damit er ihren Lebensunterhalt finanzieren konnte. Er setzte seine gesamten Ersparnisse dafür ein, dieser Verantwortung gegenüber seinen Kindern nachzukommen, anstatt einen bequemen Lebensstil für andere Verwandte in der Heimat zu finanzieren (wie es viele andere eingewanderte Väter tun). Das Wichtigste für ihn war, die Keuschheit seiner Söhne zu bewahren, und er verstand dies als seine Verantwortung. Er wusste, dass, wenn er ihrer Heirat im Weg stünde oder sie nicht unterstützte, obwohl er dazu in der Lage war, ihre Sünden auf seine Waagschale fallen würden. Er brachte so viele Opfer wie möglich, um es ihnen leicht zu machen, bis hin dazu, dass er sogar sein eigenes Hauptschlafzimmer mitsamt dem angeschlossenen Badezimmer seinem Sohn und dessen Ehefrau überließ, damit sie sich wohlfühlten und ihren eigenen privaten Bereich hatten, obwohl sie mit der Familie zusammenlebten. Er ermutigte sie, so schnell wie möglich auf Unabhängigkeit und Stabilität hinzuarbeiten. Gleichzeitig bestand er darauf, dass der Weg dorthin kein Hindernis für eine Heirat sein dürfe und dass er ihnen währenddessen als Stütze, Rückhalt und Sicherheit zur Seite stehen würde. Nicht nur seinen eigenen Söhnen erwies er diese Großzügigkeit, sondern auch den jungen Söhnen anderer Familien, wenn sie um die Hand seiner Töchter anhielten. Tatsächlich kamen viele Heiratsanträge für meine Schwestern von Brüdern, die finanzielle Schwierigkeiten hatten. Dennoch habe ich nie erlebt, dass mein Vater sie von vornherein deshalb abwies.
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"Die vier besten Frauen waren entweder gute Ehefrauen oder gute Mütter. Das ist etwas, das bei Feministinnen oder unseren Schwestern, die feminisiert sind oder von dieser Denkweise beeinflusst wurden, möglicherweise nicht gut ankommt. Diese vier Frauen waren nicht aufgrund ihres Aktivismus, ihrer Karriere oder ihres Wissens großartig. Was man bei allen vier gemeinsam findet, ist, dass sie entweder gute Ehefrauen oder gute Mütter waren. Deshalb, Schwestern, denkt über eure Zukunft und eure Prioritäten nach. Wir alle werden dazu ermutigt, unsere Rollen zu erfüllen, die Besten zu sein und möglichst viel zu lernen. Aber manche Dinge bringen mehr Belohnung ein als andere." — Imām Anwar al-ʿAwlaqī تقبله الله
"Wenn sie arm sind, wird Allah sie durch Seine Huld reich machen." (24:32) "Yā Akhawāt, keine Frau stirbt vor Hunger, weil ihr Ehemann arm ist. Doch viele Herzen wurden gebrochen, weil sie mit einem wohlhabenden Mann lebten, dem Īmān, guter Charakter und die Furcht vor Allāh fehlten. Armut kann das Leben zeitweise erschweren, aber ein schlechter Charakter kann das Leben jeden Tag zur Qual machen. Wohlstand kann dem Körper Komfort verschaffen, doch Dīn, guter Charakter und Rechtschaffenheit bringen Frieden ins Herz. Wenn ihr einen Ehemann auswählt, achtet daher zuerst auf seinen Dīn und seinen Charakter, nicht auf seinen Reichtum. Denn ein rechtschaffener Mann mit wenig Vermögen ist weit besser als ein reicher Mann, dem Allāh gleichgültig ist. Geld kann vieles kaufen, aber nicht Taqwā, guten Charakter oder ein friedliches Zuhause." – Geteilt.
Viele Frauen wissen nicht, wie Männer sie von Natur aus wahrnehmen. Wenn Frauen wüssten, wie Männer sie betrachten, würden sie sich mit eiserner Rüstung verhüllen. Jeder Mann bemerkt Frauen. Ja, selbst eine Frau mit Niqāb. Ja, selbst eine zurückhaltende und sittsame Frau. Nicht, weil sie Aufmerksamkeit sucht, sondern weil Männer so erschaffen wurden, dass sie zuerst die äußere Erscheinung wahrnehmen, noch bevor sie Absichten erkennen. Und dennoch ist der Niqāb die Lösung. Warum? Selbst wenn ein Mann hinsieht, bleibt nichts zurück, woran sich sein Blick festhalten kann. Keine Schönheit, auf die er sich fixieren kann. Keine Gesichtszüge, die er betrachten kann. Keine Form, die Begierde auslöst. Alles, was Anziehung hervorruft, ist bedeckt. Der Niqāb behauptet nicht, dass Männer nicht schauen würden. Er sorgt dafür, dass ihr Blick nichts davon mitnimmt. Sei nicht naiv. Nicht jeder Mann fürchtet Allāh. Nicht jeder Blick ist unschuldig. Nicht jedes Lächeln harmlos. Der Islām gebietet Schamhaftigkeit nicht, weil Frauen schwach wären, sondern weil Begierde Realität ist. Trage den Niqāb. Schütze dich. Gehorche Allāh. Höre nun gut zu! Raubtiere existieren. Schwache Männer existieren. Männer ohne Taqwā existieren. Darum errichtet der Islām Schutzmechanismen, anstatt die menschliche Natur zu leugnen. Allāh erschuf Männer mit starkem visuellen Verlangen. Das ist nichts Böses. Nichts Beschämendes. Es gehört zur menschlichen Natur. Die moderne Wissenschaft bestätigt, dass männliche Anziehung vor allem visuell und unmittelbar entsteht. Der Blick löst Verlangen aus, noch bevor Gefühle überhaupt einsetzen. Deshalb befiehlt Allāh zuerst den Männern: "Sag zu den gläubigen Männern, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten." — [24:30] Der Islām leugnet Verlangen nicht. Der Islām diszipliniert es. Viele Frauen denken: "Er hat doch nur geschaut." Doch im männlichen Denken kann bereits ein Blick eine innere Form von Besitzanspruch auslösen, selbst ohne Berührung. Der Islām bekämpft das Problem an seiner Wurzel. Dieser Text soll Frauen keine Angst machen. Er soll ihnen Bewusstsein geben. Allāh sagt: "O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das ist eher geeignet, daß sie erkannt und so nicht belästigt werden. Und Allāh ist Allvergebend und Barmherzig.“ — [33:59] Wichtige Klarstellung Ein Mann, der Frauen anstarrt, sündigt, unabhängig davon, wie sie gekleidet sind. Der Islām ist realistisch, nicht naiv. Wenn du vollständig bedeckt bist, trägst du weder Schuld noch Sünde dafür, dass Männer dich anschauen. Warum befahl Allāh Männern und Frauen, den Blick zu senken? Neurologisch gesehen setzt bereits der erste Blick Dopamin frei. Dopamin verstärkt das Verlangen. Wiederholte Blicke vertiefen die Fixierung. Darum warnte der Prophet ﷺ davor, dass der Blick gefährlich ist. Der Gesandte Allāhs ﷺ sagte: "Der Blick ist ein vergifteter Pfeil unter den Pfeilen Iblīs’. Wer ihn aus Furcht vor Allāh unterlässt, dem wird Allāh einen Īmān schenken, dessen Süße er in seinem Herzen spüren wird." [al-Ḥākim (4/313), Aḥmad, aṭ-Ṭabarānī] – Geteilt.
"Was ist der Vorzug des Opfertieres (Uḍḥiyah)? Erstens: Allāh, der Mächtige und Erhabene, hat es angeordnet und nachdrücklich dazu ermutigt. Allāh, der Erhabene, sagt: 'Gewiss, Wir haben dir al-Kawthar gegeben. So bete zu deinem Herrn und opfere.' (Al…
"Was ist der Vorzug des Opfertieres (Uḍḥiyah)? Erstens: Allāh, der Mächtige und Erhabene, hat es angeordnet und nachdrücklich dazu ermutigt. Allāh, der Erhabene, sagt: 'Gewiss, Wir haben dir al-Kawthar gegeben. So bete zu deinem Herrn und opfere.' (Al-Kawthar 108:1–2) Ibn ʿAbbās, möge Allāh mit ihm zufrieden sein, sagte: '"Und opfere" bedeutet das rituelle Darbringen und Schlachten am Tag des Opferfestes (ʿĪd al-Aḍḥā).' Das Opfer wurde zusammen mit dem Gebet erwähnt, was seine große Bedeutung zusätzlich verdeutlicht. Außerdem pflegte der Prophet ﷺ das Opfer beständig zu verrichten, sodass die Gelehrten darüber unterschiedlicher Meinung waren, ob es für denjenigen verpflichtend ist, der dazu in der Lage ist. Viele von ihnen vertraten die Ansicht, dass es verpflichtend sei, und Shaykh al-Islām hielt diese Meinung für stärker. Imām Ibn al-Qayyim رحمه الله sagte in "Zād al-Maʿād" bei der Erläuterung der Rechtleitung des Propheten ﷺ hinsichtlich des Opfers: 'Er unterließ die Uḍḥiyah niemals. Er pflegte zwei Widder zu opfern und schlachtete sie nach dem ʿĪd-Gebet.' O geliebte Brüder und Schwestern, haltet daher fest an der Praxis der Uḍḥiyah, am Vergießen des Blutes und am Erwähnen des Namens Allāhs, des Mächtigen und Erhabenen. Denn zu den größten Taten, durch die sich ein Mensch am Tag des Opfers und an den Tagen des Tashrīq dem Allerbarmer nähert, gehört das Vergießen des Blutes und das Schlachten der Opfertiere als Handlung der Annäherung an Allāh, den Mächtigen und Erhabenen. Und Allāh weiß es am besten." — Geteilt.
Nicht jede Prüfung erscheint schwer in den Augen der Menschen. Manche Prüfungen kommen in Formen, die so gewöhnlich wirken, dass niemand ihre Last erkennt. Und vielleicht sind genau jene Prüfungen die einsamsten, weil jeder glaubt, sie seien leicht zu tragen. Wenn davon gesprochen wird, dass eine Frau ihre Gebete bewahrt, Ramaḍān fastet und ihrem Mann gehorcht, dann wird dies oft als ein "einfacher Weg" ins Paradies bezeichnet. Doch der Ḥadīth selbst spricht nicht von Einfachheit. Die Menschen sind es, die daraus etwas Leichtes machen, weil sie nur die Handlung betrachten, nicht aber das Herz der Frau, die sie trägt. Denn die Frau wurde mit einer Natur erschaffen, die weicher, empfindsamer und zerbrechlicher ist. Sie fühlt tiefer, trägt emotional anders und wird von Worten, Kälte und Härte auf eine Weise getroffen, die viele niemals vollständig begreifen werden. Gerade deshalb können Dinge, die nach außen klein erscheinen, im Inneren einer Frau ein Gewicht entwickeln, das niemand außer Allāh سبحانه وتعالى kennt. Gehorsam ist leicht, solange das Herz nicht geprüft wird. Geduld ist leicht, solange die Seele nicht ermüdet. Und Standhaftigkeit wirkt einfach für jene, die niemals lernen mussten, innerlich zu zerbrechen und dennoch weiter ihre Pflicht zu erfüllen. Die Menschen sehen oft nur die Handlung und nennen sie einfach. Allāh aber sieht das Verborgene hinter der Handlung; die Tränen, die nie gezeigt wurden, die Worte, die hinuntergeschluckt wurden, den Kampf zwischen Schmerz und Pflicht. Vielleicht unterschätzen die Menschen deshalb manche Taten, weil sie nur sehen, was getan wird, aber nicht erkennen, was ein Mensch überwinden musste, um es weiterhin zu tun. Und vielleicht liegt die Größe einer Tat bei Allāh nicht darin, wie schwer sie nach außen erscheint, sondern darin, wie viel Zerbrechen ein Herz ertragen musste, ohne Allāh den Rücken zu kehren.
"Wir leben in einem Traum, und erst wenn wir sterben, wachen wir auf." — Imām Anwar al-ʿAwlaqī رحمه الله
Wenn du die Rechtschaffenheit eines Menschen erkennen willst, dann schau dir an, wie seine Hochzeit gestaltet ist; denn oft verschwindet jede Form von Rechtschaffenheit, sobald eine Hochzeit ins Spiel kommt. Dieses Übel ist nicht nur unter Ungläubigen oder nicht praktizierenden Muslimen verbreitet, sondern seit vielen Jahren auch unter Menschen, die sich selbst als praktizierend darstellen. Dieses Thema sollte gründlich besprochen werden, bevor man einer Heirat zustimmt, doch leider scheint es häufig übersehen zu werden. Heirate niemanden, der bereit ist, bei der Organisation einer Hochzeit Kompromisse in Bezug auf Verbotenes oder auch nur Missbilligtes einzugehen. Eine solche Person ist es nicht wert, egal wie sehr man es sich anders einredet, denn sie bringt dich ebenfalls dazu, Verbotenes zu tun. Heirate nur jemanden, dessen islamische Grundsätze und Werte vollständig mit deinen übereinstimmen; das ist der Weg zu einer erfolgreichen Ehe. Es gibt kein "später bereue ich es einfach". Das ist ein gefährliches Spiel und zugleich eine Missachtung Allāhs, denn niemand weiß, ob er überhaupt noch leben wird, um Reue zu zeigen. Wie kann man seine Prinzipien für ein paar Stunden über Bord werfen? Bedeutet dir deine zukünftige Ehe so wenig, dass ein wenig Verbotenes für dich keine Rolle spielt? Das gefällt dem Shayṭān, nicht Allāh. Noch schlimmer ist es, wenn eine der beteiligten Personen, insbesondere der Mann, tief im Inneren weiß, dass das, was geschieht, islamisch falsch ist, es aber dennoch zulässt, dass die Feier so geplant wird. Was für ein Mann ist jemand, der nicht einmal der Person, die er heiraten möchte, sagen kann, dass er weder Geld verschwenden noch Dinge tun will, die der Sunnah widersprechen? Auch Frauen müssen Allāh fürchten, besonders in ihren Forderungen nach aufwendigen Hochzeiten oder einer übermäßigen Orientierung an kulturellen Bräuchen, da ein Großteil der Hochzeitsplanung, wenn nicht alles, von der weiblichen Seite ausgeht. Ziehe eine Heirat gar nicht erst in Betracht, wenn jemand bereit ist, die Ehe mit etwas Verbotenem oder etwas gegen die Sunnah zu beginnen. Eine solche Person wird später Probleme verursachen, andere islamische Angelegenheiten auf die leichte Schulter nehmen, was zu ernsthaften Schwierigkeiten in der Ehe führen kann. Selbst wenn der Druck von der Familie kommt, eine aufwendige Hochzeit zu feiern: Niemand ist es wert zu heiraten, wenn er nicht für seine Prinzipien einsteht und diese auch gegenüber seiner Familie vertritt. Es gibt keinen Bedarf, Zehntausende auszugeben und mehrere Hochzeitsfeiern mit großen Torten, Ringen, luxuriösen Veranstaltungsorten und an Musik erinnernden Nashīds für nur wenige Stunden zu veranstalten. Noch schlimmer ist es, wenn die Braut und andere weibliche Gäste sich geschmückt vor fremden Männern zeigen. Vieles, was heute auf Hochzeiten geschieht, stammt zudem aus der Nachahmung von Nichtmuslimen, etwa das Tragen von Ringen, und sollte daher vollständig vermieden werden. Frage dich: Würde der Prophet ﷺ, wenn er heute hier wäre, deine Hochzeit besuchen? In den meisten Fällen lautet die Antwort leider nein. Tatsächlich würde er vermutlich davor warnen und versuchen, die Menschen davon abzuhalten, daran teilzunehmen. Wenn diese Maßstäbe nicht erfüllt sind, sollte man alles überdenken und eine schlichte, halāl ausgerichtete Hochzeit organisieren, was durchaus möglich ist. Sei äußerst vorsichtig, Allāh am Tag deiner Hochzeit zu missachten, denn die Konsequenzen werden folgen, sei es durch Probleme in der Ehe, in der Gesundheit, im Vermögen, durch irregeleitete Kinder oder durch eine Reihe von Schwierigkeiten. Oder noch schlimmer: Manchmal gewährt Allāh aus Seinem Missfallen heraus alles, was man sich im Diesseits wünscht, während die Strafe im Jenseits erfolgt. Möge Allāh uns davor bewahren. Die meisten Prüfungen entstehen durch unser eigenes Handeln, wie Allāh im Qurʾān mehrfach erwähnt. Folge der Sunnah, plane eine einfache Walīmah, und bei Allāh, du wirst eine glückliche Ehe führen. – Geteilt.
Mütter, bitte versteht dies als Rat und nicht als Angriff … "Ich bin keine Mutter, aber ich arbeite an weiterführenden Schulen in NSW (ich werde keine Namen nennen, aber es sind mehrere). Die Kinder vertrauen mir als 'Freundin', jedoch wahre ich professionelle Grenzen und erinnere sie an meine Rolle. Meine Rolle hat dazu geführt, dass ich niemals Mutter werden oder Kinder in diese Welt setzen möchte. Jeden Tag sehe ich mindestens zehn Schülerinnen um 14:50 Uhr zur Toilette rennen, um sich Ḥijāb und andere Kleidungsstücke überzuwerfen, bevor sie von ihren Eltern abgeholt werden. Von 8:30 bis 14:50 Uhr sind sie unverhüllt, zurechtgemacht; um 15:00 Uhr sind sie fromme muslimische Kinder. Jeden Tag sehe ich mindestens zehn Jungen, wie sie auf ihren Handys sexuelle Handlungen anschauen, begangen von Mädchen derselben Schule, mit oder ohne Kopftuch, ganz egal. Jeden Tag höre ich Kinder, die erst 15 Jahre alt sind, wie sie mir erzählen, dass sie Angst haben, schwanger zu sein, weil sie Zinā begangen haben. Jeden Tag höre ich muslimische Schülerinnen und Schüler, die sagen, sie interessierten sich für das gleiche Geschlecht, aber ihre Familien wüssten nichts davon. Das ist kein Film. Das ist die Realität. Was Eltern verstehen müssen: Die Schule ist nicht dafür da, um Dīn, Akhlāq oder Adab zu lehren, das muss von zu Hause kommen. Wir können das den Eltern nicht melden. Es liegt außerhalb unserer Kontrolle. Während Eltern zu beschäftigt mit sozialen Medien sind, bauen eure Kinder ein Leben auf, von dem ihr nichts wisst. Bitte, bitte, es ist niemands Verantwortung außer eurer eigenen, eure Kinder zu überwachen und den Dīn in ihr Leben zu pflanzen. Die Situation ist jenseits eines Witzes. Ich habe nicht-muslimische Lehrkräfte und Schulleitungen, die mich ständig fragen: 'Ist das im Islām akzeptabel? Und wer muss das wissen?' Nichts davon ist akzeptabel, aber Eltern sind zu beschäftigt mit ihrem eigenen sozialen Leben und Problemen, um über das Schultor hinauszuschauen. Ihr habt eure Aufgabe nicht erfüllt, indem ihr sie bringt und abholt. Öffnet eure Augen, legt eure Handys weg, redet mit euren Kindern, hinterfragt Verhaltensweisen und hört auf, wegzusehen." – Anonyme Schwester (unbearbeitet)
Imām Ibn al-Jawzī ﺭﺣﻤﻪ ﺍﻟﻠﻪ sagte: "Ein einziger [unrechtmäßiger] Blick genügt, um die Herzen sofort mit einem vergifteten Pfeil zu treffen; denn wahrlich, Zunge und Augen sind es, die am meisten der Kontrolle und Beherrschung bedürfen." [Ṣayd al-Khāṭir]
"Hört auf, eure Töchter dazu zu erziehen, ‘hübsch’ zu sein. Erzieht sie dazu, scharfsinnig zu sein wie ʿĀʾishah رضي الله عنها. Wir brauchen keine Puppen; wir brauchen Verstand, der sich nicht täuschen lässt." ———— Es ist für Frauen verpflichtend, ihr Leben lang nach Wissen zu streben. Besonders vor der Heirat sollte dem große Bedeutung beigemessen werden, da Menschen ohne Wissen und Verständnis leichter getäuscht werden können. Es ist nicht richtig, in religiösen Angelegenheiten einem Mann blind zu vertrauen, in der Annahme, man müsse sich lediglich nach Vater oder Ehemann richten, ohne das Gehörte zu hinterfragen oder nach Klärung zu suchen. Das Streben nach Wissen legt eine solide Grundlage dafür, zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können, und darin liegt der Weg zum Erfolg. – Geteilt
#Dhikr | Als Fāṭimah bint Muḥammad رضي الله عنها unter den Mühen der Handmühle und des Mahlens litt, wollte sie den Propheten ﷺ um eine Dienerin bitten, die ihr hilft. Stattdessen lehrte er sie, vor dem Schlafengehen 34-mal Allāhu Akbar, 33-mal Alḥamdulillāh und 33-mal subḥānAllāh zu sagen, und dass dies für sie besser sei als eine Dienerin. ʿAlī رضي الله عنه fügte hinzu: "Seitdem habe ich es niemals unterlassen, dies zu rezitieren." Jemand fragte: "Sogar in der Nacht der Schlacht von Ṣiffīn?" Er sagte: "Sogar in der Nacht der Schlacht von Ṣiffīn." (Ṣaḥiḥ al-Bukhārī 5362) Zu den tiefgreifenden Nutzen dieser vorgeschriebenen Gedenkformel gehört, dass sie einem Menschen eine Kraft verleiht, die jede äußere, körperliche Unterstützung übertrifft und ersetzt. Ich wurde von ʿAlī رضي الله عنه ermahnt, an diesem Gedenken festzuhalten und es niemals aufzugeben, nicht einmal für eine einzige Nacht. Und alles Lob gebührt Allāh. – Shaykh Mūsa Jibrīl حفظه الله تعالى
Die Wahl einer rechtschaffenen Ehefrau lässt keinen Raum für Fehler Yaḥyā ibn Yaḥyā al-Naysābūrī berichtet: "Ich war einst bei Sufyān ibn ʿUyaynah, als ein Mann zu ihm kam und sagte: 'O Abū Muḥammad, ich beklage mich dir über so-und-so', gemeint war seine Ehefrau, 'ich bin für sie das Niedrigste und Verachtenswerteste.' Sufyān senkte für einige Augenblicke seinen Kopf, dann sagte er: 'Vielleicht wolltest du sie heiraten, um deinen Rang zu verbessern.' Der Mann sagte: 'In der Tat, o Abū Muḥammad.' Sufyān sagte: 'Wer nach Ruhm strebt, wird mit Erniedrigung geprüft; wer nach Reichtum strebt, wird mit Armut geprüft; doch wer nach Religiosität strebt, dem wird Allāh Ruhm und Reichtum zusammen mit der Religion gewähren.' [Abū Nuʿaym, Ḥilyat al-Awliyāʾ 7/289–290] ——— "Eine rechtschaffene Frau bei einem Mann ist wie eine große, mit Gold verzierte Krone auf dem Kopf eines Königs, und eine schlechte Frau bei einem Mann ist wie eine schwere Last auf einem alten Mann." [Ibn Abī Shaybah | al-Muṣannaf]
#Zitat | Imām Anwar al-ʿAwlaqī تقبله الله sagte: "Die Frau wurde aus dem Mann erschaffen; beide bleiben miteinander verbunden, und jeder erfüllt etwas in der Seele des anderen. Ihr seht, Hawā عليها السلام wurde nicht eigenständig erschaffen, sie entstand aus der Rippe Ādams عليه السلام. Daher wurde sie von ihm erschaffen, und SubḥānAllāh, die Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau ist eine besondere und einzigartige Verbindung, es gibt keine andere Beziehung, die ihr gleicht. Die Beziehung zu Eltern, Freunden oder Kindern ist anders. SubḥānAllāh, nichts scheint unabhängig existieren zu können. Allāh hat alles in Paaren erschaffen. Nur Allāh عز وجل ist unabhängig und benötigt keinen Partner; dies zeigt unsere menschliche Unvollkommenheit, dass wir ein Gegenstück, einen Ehepartner, brauchen."