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  • „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst.“ Jesaja 9 : 5 SCH2000

  • 14 нояб. 2024 г.2 3402729из kraftdernatuerlichkeit

    Männer sind Söhne Gottes, die Luft ihres Geistes ist klar, In ihren Körpern brennt ein starkes Feuer. Ihre göttliche Gabe ist Ordnung.

  • 24 авг. 2024 г.2 8531824из MdUrWeiblichkeit

    Ramana Maharshi, ein bedeutender spiritueller Lehrer des 20. Jahrhunderts, hat durch seine Lehren zahlreiche Suchende zur Erkenntnis ihrer eigenen wahren Natur geführt. Ein zentrales Thema seiner Lehren ist die Vorstellung von "Stille" als der letztendlichen Realität und dem wahren Zustand des Bewusstseins. Maharshi beschreibt die wahre Stille als die "Abwesenheit aller Dinge." Dies bedeutet, dass wahre Stille nicht einfach die Abwesenheit von Geräuschen ist, sondern eine tiefere Leere darstellt – ein Zustand des Seins, in dem keine Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen "Ich" und "dem Anderen" besteht. Diese Leere ist kein Nichts im herkömmlichen Sinne, sondern die Essenz des Seins selbst, in der alle dualistischen Wahrnehmungen verschwinden. Diese Art der Stille ist untrennbar mit der Vorstellung von Brahman verbunden. In den vedischen Lehren ist Brahman das allumfassende, unteilbare Prinzip des Universums – die ultimative Realität, die jenseits aller Formen und Vorstellungen existiert. Maharshi lehrt, dass diese Stille der natürliche Zustand von Brahman ist. Wenn alles losgelassen wird, bleibt nur diese stille Präsenz zurück – ein Zustand, der weder durch den Geist noch durch die Sinne erfasst werden kann, weil er jenseits von allem ist, was wir erfahren oder verstehen können. Darüber hinaus betont Maharshi, dass Stille keine bloße Abwesenheit ist, sondern vielmehr eine Präsenz – eine Präsenz, die alle Geräusche und Lebensformen umfasst. Diese Vorstellung ist tief spirituell und weist darauf hin, dass in der ultimativen Stille alle Möglichkeiten enthalten sind. Alles, was wir als "Dinge" oder "Ereignisse" wahrnehmen, entspringt dieser grundlegenden Stille. In der höchsten spirituellen Erfahrung verschmilzt der Einzelne mit dieser Stille und erkennt, dass sie die Grundlage aller Existenz ist. Im letzten Sinne ist die Stille der natürliche Bewusstseinszustand. Dies impliziert, dass jenseits der Aktivitäten des Geistes und der ständigen Bewegung der Gedanken ein Zustand der tiefen Ruhe und des Friedens existiert, der unser wahres Selbst ist. Dieser Zustand ist nicht etwas, das erreicht werden muss, sondern etwas, das bereits immer vorhanden ist, sobald wir uns von den Illusionen des Egos und den Verwicklungen der äußeren Welt befreien. Ramana Maharshi lädt uns durch seine Worte ein, in diese Stille einzutauchen – nicht als Flucht vor der Welt, sondern als tiefere Erkenntnis der Realität. Es ist eine Einladung, die wahre Natur des Selbst zu entdecken und zu erfahren, dass wir im Kern bereits eins mit dieser unendlichen Stille sind. Indem wir uns dieser Stille hingeben, finden wir den wahren Frieden und die Einheit, die allen Lebewesen zugrunde liegt. https://t.me/MdUrWeiblichkeit

  • 24 авг. 2024 г.2 1304из MdUrWeiblichkeit

    Die wahre Stille nach Ramana Maharshi: Eine Reflexion

  • Die wahre Stille ist die Abwesenheit aller Dinge. Es ist eine völlige Leere, ein Nichts, das kein Ding ist. Dies ist die Stille von Brahman. Brahman ist die ultimative Realität und die Stille ist sein natürlicher Zustand. Stille ist keine Abwesenheit von Geräuschen, sondern eine Präsenz aller Geräusche und aller Lebensformen. Im letzten Sinne ist Stille der natürliche Bewusstseinszustand. Ramana Maharshi

  • »Die größte Offenbarung ist die Stille.« Laotse

  • „Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!“ 2. Timotheus 3:1-5 SCH2000

  • Die Materie der Physiker ist nichts anderes als eine materia secunda, da die Physiker sie als mit Eigenschaften ausgestattet ansehen. Über die Natur dieser Eigenschaften sind sie sich nicht einig, so dass ihre „Materie“ weder die reine Möglichkeit oder die „Ununterscheidbarkeit“ noch irgendetwas anderes ist. Da sich ihrer Auffassung rein auf die sinnlich wahrnehmbare Welt beziehen und nicht darüber hinausgehen, wüssten sie auch gar nicht, was sie mit der Vorstellung einer materia prima anfangen sollten. Guenon

  • »Philosophie ist nichts anderes als Freundschaft mit der Weisheit.« Dante

  • 11 авг. 2024 г.1 3201710из Revolt888

    "To fall in love with God is the greatest romance; to seek Him is the greatest adventure; to find Him, the greatest human achievement." +Saint Augustine

  • 10 авг. 2024 г.13,1 тыс30471

    Einsamkeit ist nicht die Abwesenheit von Gesellschaft, sondern der Moment, in dem unsere Seele frei ist, zu uns Zu sprechen und uns zu helfen, zu entscheiden, was wir mit unserem Leben anfangen sollen.Deshalb sind diejenigen gesegnet, die die Einsamkeit nicht fürchten, die keine Angst vor ihrer eigenen Gesellschaft haben, die nicht immer verzweifelt nach etwas suchen, womit sie sich beschäftigen können, womit sie sich amüsieren können, womit sie urteilen können. Wenn man nie allein ist, kann man sich selbst nicht kennen.Und wenn du dich nicht kennst, wirst du anfangen, die Leere zu fürchten.... Paulo Coelho

  • »Die Seelen dringen in diese dunkle Nacht vor, wenn Gott sie aus der Stufe der Anfänger hebt, d.h, jener, welche die Meditation praktizieren, um sie auf die Stufe der Fortgeschrittenen, d.h, der Betrachter, zu stellen und sie auf diesem Weg die Stufe der Vollkolmmenen erreichn zu lassen, der Vereinigung der Seele mit Gott.« Johannes vom Kreuze

  • »Weil die Natur zu gebrechlich und schwach ist, dient der Mensch unter ihrem gebieterischen Zwang ihr zuerst. Das ist die Liebe des Fleisches, in der der Mensch sich selbst um seinetwillen liebt.« Heiliger Bernhard von Clairvaux

  • Die Abhängigkeit der weltichen Macht von der geistigen Autorität findet ihr sichtbares Zeichen in der Salbung der Könige, die so lange nicht wirklich rechtmäßig „inthronisiert" sind, bis sie ihre Amtseinsetzung und Weihung aus den Händen der Priester erhalten haben. Dies beinhaltet die Übertragung eines „geistigen Einflusses", der für die rechtmäßige Ausübung ihrer Funktionen notwendig ist. Dieser Einfluss hat sich früher auch äußerlich mit deutlich wahrnehmbaren Wirkungen gezeigt. Als ein Beispiel sei hier nur die heilende Kraft der Könige von Frankreich genannt, die tatsächlich mit ihrer Salbung verbunden war, da dieser Einfluss nicht durch die Ahnenreihe der Könige vererbt wurde, sondern nur Kraft der Salbung auf den jeweiligen Amtsinhaber übertragen wurde. So wird auch deutlich, dass dieser Einfluss nicht dem König selbst gehörte, sondern ihm nur durch einen Akt der Abtretung von der geistigen Autorität verliehen werden konnte, die - wie wir bereits beschrieben haben - das „göttliche Recht" weiterhin innehatten. Der König ist damit nur ein Verwahrer dieses Einflusses und kann diesen unter gewissen Umständen auch wieder verlieren. Dies erklärt, warum der Papst im Mittelalter Personen von ihrem Treueid gegenüber dem König befreien konnte. In der katholischen Tradition wird Petrus nicht nur mit dem goldenen Schlüssel der geistigen Macht abgebildet, sondern auch mit dem silbernen Schlüssel der königlichen Macht. Für die antiken Römer waren diese beiden Schlüssel die Merkmale von Janu und sie waren die Schlüssel der „Höheren Mysterien" und der „Niederen Mysterien", die - wie wir bereits erklärt haben - der „geistigen" und der „königlichen" Initiation entsprechen. Wir möchten hier noch darauf hinweisen, dass Janus die gemeinsame Quelle der beiden Mächte darstellt, wogegen Petrus ausschließlich die Verkörperung der geistigen Autorität ist. Die beiden Schlüssel wurden ihm übergeben, da durch seine Vermittlung die königliche Macht übertragen wird. Im Gegensatz dazu wird die geistige Autorität direkt von der Quelle empfangen.

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  • „Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir!“ Psalmen 42 : 2 SCH2000

  • Weisheit und Stärke sind die entsprechenden Merkmale der Brahmins und Kshatriyas: Wenn man es bevorzugt, kann man sie auch die geistige Autorität und die weltliche Macht nennen. Und es ist interessant, dass unter den antiken Agyptern eine der symbolischen Bedeutungen der Sphinx gerade diese beiden Merkmale in sich verbunden hat, wenn sie in ihrer ursprünglichen Beziehung zueinander betrachtet werden. Der menschliche Kopf der Sphinx kann als die Darstellung der Weisheit angesehen werden, während ihr löwenartiger Körper Stärke darstellt. Der Kopf ist die geistige Autorität, die lenkt, und der Körper ist die weltliche Macht, die handelt. Man sollte dabei beachten, dass die Sphinx immer in Ruhe dargestellt wird, da die weltliche Macht hier im „nicht-handelnden" Zustand verweilt, also in ihrem geistigen Prinzip liegt, das sie umfasst. Sie drückt damit nur die Möglichkeit zur Handlung aus - oder anders gesagt, sie liegt im göttlichen Prinzip, dass das Geistige und Weltliche vereint, weil es jenseits ihrer Unterscheidung ist und die gemeinsame Quelle darstellt, von der beide ausgehen und zwar das Geistige direkt und das Weltliche indirekt durch die Vermittlung des Geistigen. Guenon

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  • 30 июл. 2024 г.1 1101719из MdUrWeiblichkeit

    Die "Dunkle Nacht der Seele" ist ein zentrales Konzept in der mystischen Theologie, das besonders durch Johannes vom Kreuz geprägt wurde. Es beschreibt eine Phase intensiver spiritueller Prüfung und Reinigung, die eine tiefere Vereinigung mit Gott ermöglicht. Diese Erfahrung ist charakterisiert durch Gefühle der Trostlosigkeit, des Zweifels und der scheinbaren Abwesenheit Gottes. Merkmale der Dunklen Nacht der Seele Gefühl der Gottesferne: In dieser Phase fühlt sich die Seele verlassen, als ob Gott sich entfernt hat. Dieses Empfinden ist oft begleitet von spiritueller Trockenheit, wo Gebete und religiöse Praktiken keine Erfüllung oder Trost bringen. Reinigung und Loslösung: Johannes vom Kreuz beschreibt die Dunkle Nacht als eine Zeit der Reinigung, in der die Seele von Anhänglichkeiten, Begierden und falschen Sicherheiten befreit wird. Diese Reinigung bereitet die Seele darauf vor, eine tiefere und reinere Beziehung zu Gott zu erfahren. Entwicklung des Glaubens: Die Dunkle Nacht zwingt die Seele, über den intellektuellen Glauben hinauszugehen und ein tieferes Vertrauen zu entwickeln, auch wenn sie keine Trostgefühle oder Zeichen der göttlichen Gegenwart wahrnimmt. Es ist eine Prüfung, die den Glauben, die Hoffnung und die Liebe der Seele stärkt. Transformation: Am Ende der Dunklen Nacht erlebt die Seele eine Art Wiedergeburt oder Erleuchtung. Diese Phase führt zu einer tieferen, reiferen und innigeren Verbindung mit Gott, die jenseits aller vorherigen spirituellen Erfahrungen liegt. Phasen der Dunklen Nacht Johannes vom Kreuz unterscheidet in seinen Werken zwei Hauptphasen der Dunklen Nacht: Dunkle Nacht der Sinne: Diese erste Phase betrifft die Sinnesebene und beinhaltet die Loslösung von weltlichen Freuden und Abhängigkeiten. Es ist eine Phase der Entsagung und Disziplinierung, die die Seele auf die göttliche Begegnung vorbereitet. Dunkle Nacht des Geistes: Diese tiefere und intensivere Phase betrifft das innere Wesen der Seele. Hier erlebt die Seele eine tiefe innere Leere und das Gefühl, dass selbst ihr Verständnis von Gott verschwunden ist. Diese Phase ist notwendig, um die Seele von subtilen egoistischen Tendenzen und falschen Vorstellungen zu reinigen. Spirituelle Bedeutung Die Dunkle Nacht der Seele ist ein kritischer Bestandteil des spirituellen Wachstums und der inneren Transformation. Obwohl sie als schmerzhaft und herausfordernd empfunden wird, betont Johannes vom Kreuz, dass sie ein Zeichen der göttlichen Gnade ist, da sie die Seele auf eine höhere Ebene der Vereinigung mit Gott vorbereitet. Er betont, dass diese Phase notwendig ist, um das Ego zu überwinden und wahre Demut, Hingabe und Liebe zu entwickeln. Zusammengefasst ist die Dunkle Nacht der Seele eine mystische Erfahrung, die sowohl Leiden als auch tiefes spirituelles Wachstum beinhaltet. Sie ist ein Weg der Läuterung, der letztendlich zu einer tiefen und dauerhaften Verbindung mit dem Göttlichen führt. https://t.me/MdUrWeiblichkeit

  • 30 июл. 2024 г.90767из MdUrWeiblichkeit

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